Die Kubakrise

Zeitzeugen

Angst vor dem 3. Weltkrieg

Gisela Abels-Lahr beschreibt wie sie als Mitarbeiterin in der Verwaltung des Kommandos der Territorialen Verteidigung (KTV) in Bonn-Bad Godesberg die Kuba-Krise erlebte.

Kuba Krise

Im Oktober 1962 hielt die Welt während der Kuba-Krise den Atem an. Auch Edith Czerwinski-Labusch und ihre Eltern hatten große Angst vor dem Ausbruch eines Dritten Weltkriegs.

Alarmbereit

Horst-Werner Dumjahn war Anfang der 60er Jahre als Bundeswehrsoldat in Mainz-Gonsenheim stationiert. Im Clip erzählt er, wie die Bundeswehr bei der Kuba-Krise in Alarmbereitschaft gesetzt wurde und welche Auswirkungen dies für ihn als Soldat hatte.

Allzeit bereit

Der ehemalige NVA-Soldat Jürgen Lange erinnert sich an die Kubakrise im Oktober 1962. Für die Armeeangehörigen bedeutete der drohende Schlagabtausch zwischen den USA und der Sowjetunion ständige Alarmbereitschaft. Ihm wurde das irgendwann zuviel.

Reise mit Hindernissen

Der deutsche Schachgroßmeister Wolfgang Uhlmann reiste 1964 zu einem Turnier nach Havanna. Allein die Anreise war ein Abenteuer für ihn. Der Aufenthalt in Kuba entschädigte ihn schließlich für die strapaziöse Anreise.

Nachricht von der Kubakrise

Der US-Soldat Bill Woods war seit 1960 in West-Berlin stationiert. Auch wenn seine Infanterieeinheit von der Kuba-Krise nicht unmittelbar betroffen war, würde die geteilte Stadt beim Ausbruch des Dritten Weltkriegs eine ganz besondere Stellung einnehmen.

Kuba-Krise an der innerdeutschen Grenze

Wolfgang Christmann, damals beim Bundesgrenzschutz an der innerdeutschen Grenze beschäftigt, über die ideologische Verhärtung in den 60er Jahren. Christmann erinnert sich daran, wie der Kontakt zwischen Grenzern aus Ost- und Westdeutschland immer eisiger wurde und die Mitarbeiter des BGS wochenlang in Bereitschaft waren.

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