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Kubański kryzys rakietowy

Dalekopis RFT T-63 11 SU-12

"Gorący kabel" między Waszyngtonem a Moskwą

Am 20. Juni 1963, acht Monate nach der Kubakrise, unterzeichneten die Sowjetunion und die USA ein Abkommen zur Errichtung einer direkten Standverbindung zwischen Washington und Moskau ("Heiße Draht"). Die Eröffnung fand am 30. August 1963 satt. Die Geräte standen in Washington im Pentagon und in Moskau im Kreml. Sie ermöglichten es beiden Regierungen, im Krisenfall direkt Kontakt aufzunehmen. Damit sollte eine ungewollte Eskalation des Konfliktes verhindert und die Gefahr eines Atomkrieges verringert werden.

Die Fernschreiber vom Typ RFT T-63 11 SU-12, die für den "Heißen Draht" verwendet wurden, stammten aus der DDR und wurden im VEB Gerätewerk Karl-Marx-Stadt hergestellt. Ihre Besonderheit bestand darin, dass der Zeichensatz zwischen lateinischen und kyrillische Buchstaben wechseln konnte. Damit war es möglich, Nachrichten auf Englisch und Russisch zu verschicken. Um die Funktionsfähigkeit der Geräte zu testen, wurden im Kalten Krieg stündlich Prüfnachrichten zwischen dem Kreml und dem Pentagon verschickt. Diese Prüfnachrichten waren meist Sätze, die keinen Sinn ergaben, dafür aber alle Buchstaben des Alphabetes enthielten. Seine erste Bewährungsprobe hatte der "Heiße Draht" während des Sechstagekrieges 1967. Beide Seiten nutzen den Fernschreiber, um ihr Vorgehen abzusprechen und eine Eskalation des Konfliktes zu verhindern.

Mehr Informationen zur Einrichtung des "Heißen Drahtes" 1963 finden Sie in der Timeline der Station Kubakrise.

Klawiatura: Możliwość przełączania klawiatury łacińskiej / cyrylicy
Fabryka urządzeń: VEB Gerätewerk Karl-Marx-Stadt, NRD
Data produkcji: Produkowany od 1963 roku, nasz egzemplarz z 1976 roku

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